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  1. Die Große Rolle

    Eine große Rolle befindet sich derzeit auf dem Siegeszug. Die sogenannte Faszienrolle. Sie soll in der Lage sein Verspannungen der Muskulatur zu lockern. Oft gehören gerade Schultern und der Nacken dazu. Solche Beschwerden kommen immer dann zustande wenn man den Körper nur einseitig belastet, oder aber den Tag über eine Fehlhaltung einnimmt. Damit kann die Muskulatur nicht sehr gut umgehen und überanstrengt sich. Damit es nicht zu großen Schmerzen kommen muss, geht der Mensch automatisch in eine Schonhaltung, die jedoch laut Experten die Beschwerden nur noch stärker zum Vorschein kommen lassen.

    Gesund rollen

    Man kann sich tatsächlich wenn der Schmerz noch im Anfang ist und sich noch nicht manifestiert hat durchaus mit einer Faszienrolle gesund rollen. Denn das Bindegewebe spielt durchaus eine große Rolle, wenn es um die Entspannung geht. Jeder Muskel wird durch das Bindegwebe, also eine Faszie geschützt. Dieses kann mit der Zeit durch zu viel Arbeit und Stress auch verhärten. Die Faszie wird vom Körper jedoch noch zu viel mehr genutzt. Sie hat eine leitende Strucktur für Blutgefäße, enthält wichtige Nervenstränge und sorgt dafür dass Organe und Muskulatur immer mal ein wenig verschoben werden können. Daher sollte man auch zusehen, dass die Faszienrolle mehr als nur einmal genutzt wird und dem Körper neue Kraft und Vitalität gibt.

    Elastisch bleiben

    Der eigene Körper soll so lange es geht elastisch und entspannt bleiben. Die Faszienrolle kann hier nicht nur wirken, wenn eine gewisse Verspannung bereits vorliegt, sondern auch schon vorher. Wer sich selbst, oder sich mit einer Faszienrolle regelmäßig bearbeiten lässt, wird sehr schnell eine Veränderung merken. Die Bewegungsabläufe gehen wesentlich schneller und leichter von der Hand. Die Rolle wird dabei einfach zur Massage, aber auch Akupressur genutzt. Das Bindegewebe mag nicht nur die leichten Berührungen, sondern eben auch das Ziehen, Drücken und Kneten. Dadurch kann man wesentlich beweglicher werden und vor allem auch bleiben.  

  2. Ein Gerät alle Funktionen

    Es gibt mittlerweile viele Multikocher auf dem Markt. Auf diese Weise werden so gut wie alle Wünsche von Kunden abgedeckt. Auf der Schiene findet jeder was er in einem Multikocher sucht. Es muss nicht mehr über 1000 Euro ausgegeben werden, um ein tolles Essen zu zaubern. Seit neuestem ist es auch möglich Hefeteig und sogar Joghurt mit nur einem Knopfdruck herzustellen. Dies ist gerade für die Menschen sehr gut, die sich nicht so viel mit dem Kochen beschäftigen wollen. Sie müssen nur noch die Zutaten in ein Gerät geben und dieses kocht dann alles so, dass es später gut schmeckt.

    Grundprogramme und mehr

    Es gibt sogenannte Grundprogramme für den Multikocher:

    • Braten
    • Schmoren
    • Aufwärmen
    • Backen
    • Dampfgaren
    • Frittieren

    Dazu sind dann oft noch Einstellungen vorprogrammiert:

    • Marmelade
    • Paella
    • Hefeteig
    • Reis
    • Suppe
    • Joghurt

    Die meisten Geräte haben eine Grundkapazität von 5 Litern, wobei immer darauf geachtet werden sollte, dass der Topf in dem Gerät beschichtet ist, denn nur dann kann auch sehr gesund ohne Fett gekocht werden.

    Keine Überhitzung

    Die kleinen Geräte sind recht intelligent, sie merken genau, wann es Zeit ist die Hitze zu drosseln. Auf diese Weise ist eine Überhitzung nicht möglich. Selbst wenn der Multikocher eine Warmhaltefunktion von bis zu 24 Stunden hat. Auch kann man dem Geräte binnen einen Tages, also auch 24 Stunden sagen, wann es welches Essen fertig haben soll. Dann wird beispielsweise ein Brot genau pünktlich ausgeliefert, oder ein Mittagessen für das Kind zur passenden Zeit zubereitet.  

  3. Santokumesser aus Damaststahl

    Santokumesser könnte man auch Damastmesser nennen, da sie wie viele japanische Messer auch aus Damaststahl gefertigt wurden. San und Toku sind zwei japanische Worte die im Deutschen Drei Tugenden bedeuten würden. Das heißt, dass sich dieses Messer sowohl für Fisch, als auch für Gemüse und Fleisch einsetzen lässt. Die Klinge ist sehr hoch angesetzt und sieht daher recht gedrungen aus. Die Klinge des Santokumessers wird grundsätzlich von beiden Seiten geschliffen. Daran erkennt man das Santokumesser, welches aus Damaststahl entsteht und sich mittlerweile rund um die Welt und in den besten Küchen befindet.

    Die Form

    Das Damastmesser mit dem Namen Santokumesser bringt durch seine Form einige Vorteile mit sich. Der Rücken der Klinge ist mit 4,5cm – 5,5cm sehr hoch angelegt. Das führt dazu, dass selbst Anfänger im Kochbereich damit sehr leicht an den Fingerknöcheln entlang schneiden können, ohne sich dabei zu verletzen. Hinzu kommt, dass man dank der breiten Klinge das Lebensmittel nicht zwischenlagern muss, sondern es direkt in einen Kochtopf, oder eine Pfanne legen kann. Das Ablegen kann für einen Moment also auch auf dem Santokumesser geschehen.

    Santokumesser pflegen

    Da es sich bei diesem speziellen Damastmesser um ein klassisches japanisches Messer handelt, muss dieses immer scharf sein. Das bedeutet für den Inhaber, dass er sich im Schleifen mit einem Schleifstein, oder einem Wetzstahl aus Keramik üben sollte. Natürlich gehört so ein professionelles Messer nicht in den Geschirrspüler. Nicht nur der Holzgriff würde hier Schaden nehmen, sondern auch die Klinge, die mit aggressiven Mitteln im Geschirrspüler nicht gut klar kommen würde.

    Wenn man auf einem Brett schneidet, sollte dies aus Holz, oder aber Kunststoff sein. Glas, oder Stein würden wiederum die Klinge sehr schnell stumpf werden lassen. Optimal wird das Messer an einer Magnetleiste, oder in einem Messerblog aufbewahrt. In einer Schublade würden sich die Messer berühren und so gegenseitig Schaden an den Klingen anrichten.